Schwierige Gespräche kosten oft schon Kraft, bevor sie überhaupt beginnen. Wir überlegen, wie wir etwas sagen können, ohne zu hart zu wirken, ohne jemanden zu verletzen und ohne die Zusammenarbeit zu belasten.
In dieser Folge geht es darum, warum Klarheit keine Härte ist und wie du heikle Themen respektvoll, konkret und ruhiger ansprechen kannst.
Du erfährst:
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warum wir schwierige Themen oft zu spät ansprechen
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weshalb unausgesprochene Irritationen Gespräche schwerer machen können
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wie du vom inneren Vorwurf zu einer konkreten Beobachtung kommst
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warum eine klare Bitte oft hilfreicher ist als lange Erklärungen
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wie du einen schwierigen Satz in Beobachtung, Wirkung und Wunsch übersetzen kannst
Passend zur Folge
Den begleitenden Blogartikel findest du hier: Klar kommunizieren heißt nicht hart sein: 5 Irrtümer über schwierige Gespräche
Wenn dir in schwierigen Gesprächen oft die passenden Worte fehlen, hol dir meinen Mini-Spickzettel: Klar sprechen, wenn es schwierig wird – 10 Formulierungen für heikle Gespräche im Arbeitsalltag
Darin findest du 10 Satzanfänge, eine kleine Übung zur Gesprächsvorbereitung und 3 Reflexionsfragen für mehr Klarheit vor heiklen Gesprächen.
Mein Online-Programm
Du möchtest schwierige Gespräche nicht nur besser vorbereiten, sondern langfristig sicherer führen? Dann schau dir mein 6-wöchiges Online-Programm an: Klar und wertschätzend kommunizieren – auch wenn Gespräche schwierig werden. Dort arbeitest du mit echten Situationen aus deinem Arbeitsalltag und stärkst Schritt für Schritt deinen eigenen Kommunikationsstil.
Ausblick
Diese Folge ist Teil einer kleinen thematischen Serie rund um schwierige Gespräche und wertschätzende Kommunikation im Arbeitsalltag. In den nächsten zwei Wochen geht es weiter mit den Fragen: Was kannst du tun, wenn dein Gegenüber abwehrt, schweigt oder gegenangreift? Und warum gute Kommunikation nicht nur eine persönliche Fähigkeit ist, sondern auch etwas mit Teamkultur zu tun hat?