• Kaffeepause mit Klarheit - Dein Podcast für mentale Stärke im Berufs- und Hochschulalltag

    Klar sprechen, ohne hart zu werden – wie du heikle Themen besser ansprichst

    Schwierige Gespräche kosten oft schon Kraft, bevor sie überhaupt beginnen. Wir überlegen, wie wir etwas sagen können, ohne zu hart zu wirken, ohne jemanden zu verletzen und ohne die Zusammenarbeit zu belasten.

    In dieser Folge geht es darum, warum Klarheit keine Härte ist und wie du heikle Themen respektvoll, konkret und ruhiger ansprechen kannst.

    Du erfährst:

    • warum wir schwierige Themen oft zu spät ansprechen

    • weshalb unausgesprochene Irritationen Gespräche schwerer machen können

    • wie du vom inneren Vorwurf zu einer konkreten Beobachtung kommst

    • warum eine klare Bitte oft hilfreicher ist als lange Erklärungen

    • wie du einen schwierigen Satz in Beobachtung, Wirkung und Wunsch übersetzen kannst

    Passend zur Folge

    Den begleitenden Blogartikel findest du hier: Klar kommunizieren heißt nicht hart sein: 5 Irrtümer über schwierige Gespräche

    Wenn dir in schwierigen Gesprächen oft die passenden Worte fehlen, hol dir meinen Mini-Spickzettel: Klar sprechen, wenn es schwierig wird – 10 Formulierungen für heikle Gespräche im Arbeitsalltag
    Darin findest du 10 Satzanfänge, eine kleine Übung zur Gesprächsvorbereitung und 3 Reflexionsfragen für mehr Klarheit vor heiklen Gesprächen.

    Mein Online-Programm

    Du möchtest schwierige Gespräche nicht nur besser vorbereiten, sondern langfristig sicherer führen? Dann schau dir mein 6-wöchiges Online-Programm an: Klar und wertschätzend kommunizieren – auch wenn Gespräche schwierig werden. Dort arbeitest du mit echten Situationen aus deinem Arbeitsalltag und stärkst Schritt für Schritt deinen eigenen Kommunikationsstil.

    Ausblick

    Diese Folge ist Teil einer kleinen thematischen Serie rund um schwierige Gespräche und wertschätzende Kommunikation im Arbeitsalltag. In den nächsten zwei Wochen geht es weiter mit den Fragen: Was kannst du tun, wenn dein Gegenüber abwehrt, schweigt oder gegenangreift? Und warum gute Kommunikation nicht nur eine persönliche Fähigkeit ist, sondern auch etwas mit Teamkultur zu tun hat?

    Warum manche Gespräche länger nachwirken als das Gespräch selbst

    Manche Gespräche dauern nur 10 Minuten und beschäftigen dich noch Stunden später. Du gehst das Gespräch im Kopf noch einmal durch. Du überlegst, ob du zu direkt warst oder zu vorsichtig. Vielleicht fällt dir abends im Bett plötzlich der perfekte Satz ein, leider 9 Stunden zu spät.

    In dieser Folge schauen wir darauf, warum manche Gespräche im Arbeitsalltag so lange nachwirken. Denn oft stresst nicht nur das Gespräch selbst. Oft hängt innerlich viel daran: Angst vor Konflikt, Sorge vor Ablehnung, Zeitdruck, alte Erfahrungen oder der Anspruch, professionell und gleichzeitig menschlich zu bleiben.

    Du erfährst in dieser Folge:

    • was Gespräche im Kopf größer macht

    • warum Grübeln nach Gesprächen kein Zeichen von Schwäche ist

    • wie du den Unterschied zwischen Reflexion und Grübeln erkennst

    • wie dir ein kleiner Vorab-Check vor schwierigen Gesprächen mehr Klarheit geben kann

    • welche 3 Fragen dir helfen, ein Gespräch besser zu sortieren

    Außerdem bekommst du eine kleine Übung für Gespräche, die dich noch beschäftigen:

    Was ist passiert?
    Was hat es in mir ausgelöst?
    Was hätte ich gebraucht?

    Diese 3 Fragen bringen dich aus dem inneren Durcheinander zurück zu mehr Klarheit.

    Passend zur Folge

    Neuer Blogartikel: Warum schwierige Gespräche im Job so viel Kraft kosten und woran du das früher erkennst
    https://antje-klees.de/warum-schwierige-gesprache-im-job-so-viel-kraft-kosten/

    Mini-Spickzettel

    Wenn dir in schwierigen Gesprächen oft der erste Satz fehlt, hol dir meinen Mini-Spickzettel: „Klar sprechen, wenn es schwierig wird“

    Darin findest du:

    • 10 Formulierungen für heikle Gespräche im Arbeitsalltag

    • eine Mini-Übung zur Gesprächsvorbereitung

    • 3 Reflexionsfragen vor einem schwierigen Gespräch

    • einen kleinen Merksatz für mehr innere Ruhe

    Mini-Spickzettel für 0 € herunterladen: https://antje-klees.de/klar-sprechen-wenn-es-schwierig-wird/

    6-wöchiges Online-Programm

    Du möchtest schwierige Gespräche nicht nur vorbereiten, sondern sicherer führen? Dann passt vielleicht mein 6-wöchiges Online-Programm zu dir:

    „Klar und wertschätzend kommunizieren – auch wenn Gespräche schwierig werden“

    In diesem Programm arbeitest du mit echten Situationen aus deinem Arbeitsalltag. Du lernst, schwierige Gespräche früher zu erkennen, passende Worte für heikle Themen zu finden und auch bei Widerstand ruhiger zu bleiben.

    Das Programm startet, sobald genügend Interessent:innen zusammengekommen sind. Deine Vormerkung ist unverbindlich und keine Buchung.

    Online-Programm ansehen und unverbindlich vormerken lassen: https://antje-klees.de/klar-und-wertschaetzend-kommunizieren/

    Zur thematischen Serie

    Diese Folge ist Teil meiner 4-wöchigen Serie rund um das Thema:

    Klar und wertschätzend kommunizieren – auch wenn Gespräche schwierig werden

    In den nächsten Folgen geht es darum,

    • wie du klar sprichst, ohne hart zu werden

    • wie du bei Widerstand ruhiger bleibst

    • wie mehr Klarheit im Miteinander entstehen kann

    Abonniere den Podcast, wenn du die nächsten Folgen nicht verpassen möchtest.

    Gesündere Lehre beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit 1 kleinen Schritt

    Mit dieser Folge endet vorerst meine Serie „Mentale Gesundheit von Studierenden stärken – was Lehrende konkret tun können“.

    In den letzten Wochen ging es um 4 Fragen:

    1. Warum betrifft mentale Gesundheit von Studierenden auch Lehrende?

    2. Wie kann klare Lehre Druck reduzieren?

    3. Was sage ich, wenn Studierende belastet wirken?

    4. Wie finde ich den passenden ersten Hebel für meine Lehre?

    In dieser Abschlussfolge geht es um die konkrete Umsetzung: Wie können Lehrende starten, ohne ihre gesamte Lehrveranstaltung neu zu bauen?

    Ich spreche darüber,

    • warum gesundheitsförderliche Lehre keine zusätzliche To-do-Liste sein sollte,

    • wie 12 Hebel als Landkarte für die eigene Lehre dienen können,

    • welche Hebel oft besonders schnell wirken,

    • warum kleine Schritte häufig klüger sind als große Pläne,

    • und wie die Umsetzungslogik 1 Maßnahme – 1 Zeitpunkt – 1 Beobachtungszeichen helfen kann.

    Der zentrale Gedanke der Folge lautet: Gesündere Lehre beginnt nicht mit Perfektion. Sie beginnt mit einem kleinen Schritt, der zur eigenen Lehrsituation passt.

    Passend zur Folge findest du hier meinen neuen Blogartikel:
    Mentale Gesundheit von Studierenden stärken: Wie Sie den passenden Hebel für Ihre Lehre finden

    Wenn du direkt mit kleinen Impulsen weiterarbeiten möchtest, kannst du dir hier meine Toolbox herunterladen:
    15 sofort einsetzbare Mikro-Impulse für eine mental gesündere Lehre

    Wenn du das Thema für deine Hochschule vertiefen möchtest:
    Ich biete Workshops, Vorträge und Weiterbildungen für Hochschulen an – unter anderem zu:

    • mentale Gesundheit von Studierenden stärken

    • gesundheitsförderliche Lehre konkret gestalten

    • klare und faire Lehrstrukturen entwickeln

    • Gespräche mit belasteten Studierenden führen

    • Lernklima, Zugehörigkeit und Beteiligung fördern

    • konkrete Umsetzung in die eigene Lehrpraxis

    Mehr zu meinen Angeboten findest du hier:
    Angebote für Hochschulen

    Wenn du dir einen Workshop oder Vortrag für deine Hochschule wünschst, schreib mir gern. info@antje-klees.de

    Und wenn du weitere Impulse zu diesem Thema möchtest, freue ich mich über deine Fragen oder Themenwünsche.

    Was sage ich eigentlich, wenn ein Studierender überfordert vor mir steht?

    In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele Lehrende kennen:
    Was sage ich, wenn Studierende belastet wirken, überfordert sind oder in einer Sprechstunde plötzlich deutlich wird, dass mehr hinter einer fachlichen Frage steckt?

    Ich spreche darüber, warum solche Gespräche Lehrende oft verunsichern – und weshalb es keine perfekten Worte braucht, sondern eine klare innere Haltung:

    Zuwendung zeigen. Rolle halten. Nächsten Schritt klären.

    In der Folge erfährst du:

    • warum Lehrende nicht therapieren müssen

    • welche Unsicherheiten in Gesprächen mit belasteten Studierenden häufig auftauchen

    • welche 3 Sätze in schwierigen Momenten tragen können

    • welche 3 Sätze eher ungünstig sind

    • warum Rollenklarheit keine Kälte ist

    • und wie ein einfacher 4-Schritt-Leitfaden Orientierung geben kann

    Passend zur Folge findest du hier meinen neuen Blogartikel:
    Gespräche mit belasteten Studierenden führen: 4 Schritte für Lehrende
    https://antje-klees.de/gespraeche-mit-belasteten-studierenden-fuehren/

    Wenn du direkt mit kleinen Impulsen weiterarbeiten möchtest, kannst du dir hier meine Toolbox herunterladen: 15 sofort einsetzbare Mikro-Impulse für eine mental gesündere Lehre
    https://antje-klees.de/impulse-fur-eine-mental-gesundere-lehre/

    Wenn du das Thema für deine Hochschule vertiefen möchtest:
    Ich biete Workshops, Vorträge und Weiterbildungen für Hochschulen an, unter anderem zu:

    • mentale Gesundheit von Studierenden stärken

    • Gespräche mit belasteten Studierenden führen

    • klare und gesundheitsförderliche Lehre gestalten

    • Lernklima, Zugehörigkeit und Beteiligung fördern

    • Rolle, Grenzen und Weiterverweisen sicher klären

    Mehr zu meinen Angeboten für Hochschulen findest du hier: https://antje-klees.de/angebote-fuer-hochschulen/

    Nächste Woche endet meine Serie „Mentale Gesundheit von Studierenden stärken – was Lehrende konkret tun können“. Zum Abschluss geht es um das Thema: Gesundheitsförderliche Lehre konkret gestalten.

    Der unterschätzte Hebel in der Lehre: Klarheit entlastet

    In dieser Folge geht es um einen Hebel, der in der Hochschullehre oft unterschätzt wird und gleichzeitig schnell Wirkung zeigen kann: Klarheit.

    Ich spreche darüber,

    • warum Studierende oft nicht nur unter Stofffülle, sondern auch unter fehlender Orientierung leiden

    • welche typischen Druckmomente vor Abgaben entstehen

    • woran fehlende Klarheit im Lehralltag erkennbar wird

    • und wie kleine Klarheitsänderungen Studierende spürbar entlasten können

    Außerdem geht es um konkrete Beispiele aus Lehrveranstaltungen, zum Beispiel:

    • die 30-Sekunden-Klarheit am Anfang

    • die sichtbare Trennung von prüfungsrelevant und Vertiefung

    • transparente Bewertung mit einer Mini-Rubrik

    • Zwischenstände statt Last-Minute-Druck

    • Orientierungssätze für festgefahrene Arbeitsphasen

    Passend zur Folge

    📖 Zum aktuellen Blogartikel: Weniger Druck durch klare Lehre: Wie Struktur und Klarheit in der Lehre Studierende entlasten

    https://antje-klees.de/weniger-druck-durch-klare-lehre/

    🧰 Zur Toolbox: 15 sofort einsetzbare Mikro-Impulse
    für eine mental gesündere Lehre

    https://antje-klees.de/impulse-fur-eine-mental-gesundere-lehre/

    Für Hochschulen

    Wenn Sie das Thema an Ihrer Hochschule vertiefen möchten: Ich biete Workshops, Vorträge und Weiterbildungen für Hochschulen an, unter anderem zu:

    • mentaler Gesundheit von Studierenden

    • klarer und gesundheitsförderlicher Lehre

    • Kommunikation mit belasteten Studierenden

    • Lernklima, Zugehörigkeit und entlastenden Lehrformaten

    Mehr zu meinen Angeboten für Hochschulen finden Sie hier:

    https://antje-klees.de/angebote-fuer-hochschulen/

    Wenn Sie sich ein passendes Format für Ihre Hochschule wünschen, schreiben Sie mir gern. info@antje-klees.de